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Und nun viel Spaß beim Durchstöbern.

Euer Saarguar Team!



news News

Begrüßung!!!

Dezember 21st, 2007

Hiermit begrüsse Ich, im Namen vom www.saarguar.de-Team alle, die uns auf dieser Seite besuchen.

@webmaster: super seite, echt top gemacht!!!

P.s. wünsche noch allen ein schönes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008!

Saarguar Tour nach Holland 2003

Oktober 11th, 2003

Saarguar Tour nach Holland 2003

Starring:
Peeda
Uwe
Yogi

Also starring:
The daughters of Platzwart

Hier sollte jetzt eigentlich ein ausführlicher Bericht folgen. Leider liegt die Veranstaltung zu weit in der Vergangenheit, sodass keiner mehr in der Lage ist konstruktive Beiträge zu leisten. Allerdings wissen wir noch, dass dieser Ausflug Anlass genug zu einer Neuauflage ist.

Kurzbericht:

Nach längerer Fahrt und 5 stündiger Campingplatzsuche (sie dauerte länger als die Fahrt) kamen wir an einem abgelegenen Campingplatz in der Nähe von Sluisse Veer ca. 20min vom Meer entfernt an. Wo wir einige Tage verbringen durften. Dank an den freundlichen Herrn mit den heißen Töchtern, die zu unserem Glück gegenüber unseres Domizils nächtigten. Damit hatten wir auch beim Essen eine sehr schöne Aussicht.

Eine der größten Herausforderungen neben der Schlafplatzsuche lag allerdings noch vor uns, nämlich die der Essenszubereitung. Diese Aufgabe erforderte einen Sicherheitsbereich von 3 m um die Kochstelle an der sich unser Campingchefkoch Yogi zu schaffen machte um die hungrigen Mäuler zu stopfen. Auch etliche Gänge zur Wasserstelle waren somit vorprogrammiert.

Der Tagesablauf gestaltete sich im allgemeinen folgendermaßen:
Aufstehen - Duschen - Frühstücken - Morgentoilette - Fahrt zum Strand - Sonnen - Gucken - Lernen - Auto suchen - Heimfahrt - Versorgungsstop (Einkaufen) - Abendessen - Stadtrundgang (7 Geschäfte besonderen Reizes in einem kleinen Ort wie Sluis ähnlich der „Großstadt“ Wadern, dass muss man sich mal vorstellen!!!) - lustiges Beisammensitzen - Kartenblasen, etc. - Abendtoilette - Schlafversuche - weitere Schlafversuche - nächster Tag

Dies war nur ein kurzer Überblick, auch ein Ausflug nach Belgien war uns nicht vergönnt. Hmm, der Bericht iss doch ausführlicher geworden als wir dachten. Da geht noch was. Mit diesem Bericht gibt es auch eine kleine Erweiterung der Photosection Holland! Dies hier zur Information.

Mit freundlichen Grüßen

Peeda and Uwe
(Coordination Officers in case of camping studies)

Saarguar Tour nach München 2001

Oktober 12th, 2001

Eine Tour, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat! Starring:

  • Peeda
  • CarpeDiem
  • Uwe
  • Yogi

Also starring: Some people from Munich Tag 1 der OdysseeWir schreiben den 27.12.2001, es ist Donnerstag kurz vor 8 Uhr, Weihnachten ist gerade vorbei. Ich sitze daheim und warte auf unseren potentiell zulässigen und „immer pünktlichen“ Fahrer, nennen wir ihn Yogi. Also wie gesagt, ich sitze daheim und warte, wir waren für 8:00 verabredet, doch um 8 war noch kein Ferrariroter Golf zu sehen, es hätte mich auch gewundert wenn er pünktlich gewesen wäre.So circa 8:15 versuchte ich dann ihn mal via Rauchzeichen zu kontaktieren, dabei erfuhr ich, dass er verschlafen hatte und erst um 8:00 aufgestanden war, er lies mich dann wissen, dass er um 8:45 kommen würde.8:45: Er war immer noch nicht in Sicht. 9:10: Endlich, es schien so als wäre gerade ein rotes Auto vor meiner Tür vorbei gefahren, also machte ich mich auf den Weg um nachzuschauen, und tatsächlich, er war es, nur geringfügig zu spät. Wir verluden mein Gepäck und fuhren weiter nach Wadern zum Uwe! Nachdem wir also auch ihn und sein Gepäck im geräumigen Kofferraum unserer roten Höllenmaschine verladen hatten, ging unsere Reise weiter zum Carpe Diem. (? übernimmt jetzt die Ich-Erzählung ;-P) Wer jetzt denkt das es hier genauso schnell gehen würde wie beim Uwe und bei mir, der hatte weit gefehlt! (? Insider!! O-Ton Papa Koch). Denn nachdem Carpe Diem sein Gepäck in unseren geräumigen Kofferraum gepackt hatte, wurde erst einmal ein neues Radio mit Kassettendeck in den Golf eingepflanzt! Im Vergleich zu unserem Golf war dieses Philipsradio ein richtiges Hightechgerät, womit wir sogar später die Boxen des Golfs sprengten! Nun fragt sich natürlich jeder warum wir ein neues Radio eingebaut haben!? Der Grund ist ganz einfach und naheliegend! Das Originalradio der Marke VW Alpha mit Dolbymonosoundsuroundsystem hatte kein Kassettendeck geschweige denn ein CD-Player, wir wollten jedoch CD hören! Ziemlich verständlich, denn 5 Stunden Fahrt ohne Musik nur mit dem teilweise üblen Gespräch vom Uwe wären mörderisch gewesen. Jetzt haben wir eigentlich genug über den Autohersteller unserer Höllenmaschine abgelästert, und müßen diese für die hervorragenden Anschlußmöglichkeiten von Hifigeräten loben, die überraschender Weise direkt auf das Radio gepasst haben! Auch das wichtigste Utensil , die Playstation wurde verladen. Jetzt mußten wir nur noch kurz nach Wadern um einige wichtige Sachen zu besorgen und dann konnte die Reise los gehen. Oder sagen wir fast!?!? Mittlerweile war es dann so halb elf durch und man könnte meinen, dass es jetzt losgehen könne. Jedoch gibt es immer Leute die immer, ja ich sage Grundsätzlich immer ihren Fotoapparat vergessen auch wenn man sie Tagelang vorher daran erinnert! (gell Yogi). Nachdem dann auch noch funktionsfähige Batterien für dieses Gerät gefunden wurden, konnten wir mit 3 Stunden Verspätung (nach Ortszeit versteht sich) aufbrechen.Jedoch hatte de Uwe de Plan für unsere Fahrt net wirklich im Sack (Danke an den Routenplaner von web.de); aber er wollte ja unbedingt „vorne beim Schlüssel sitzen“, was für uns später noch weitreichende Folgen haben soll! ;-) Somit fuhren wir dann trotz mehrmaligen ermahnen’s von Kischen und CarpeDiem, direkt mal in Primstal auf die falsche Autobahn! Glücklicherweise konnten Kischen und CD auf Grund genauer Ortskenntnis aus diesem Fehler doch noch eine, für alle tragbare Route gestalten. Also fuhren wir nun gen München. Auf unserem Weg hatten wir „nur“ fünf Staus zu bewältigen, die auf Grund von irgendwelchen Gaffern verursacht wurden, die es irgendwie geil fanden im Graben liegende Autos mit Schrittgeschwindigkeit zu betrachten. Diese Unfälle waren wahrscheinlich auf die Witterung zurückzuführen. Wir allerdings hatten mit unserem Panzer null Probleme. Stutzig wurden wir nur als der mittlerweile dritte Golf II in rot wegen einer Panne auf der Autobahn liegengeblieben war. Deshalb beteten wir das uns das Schicksal verschonen wird. Der Rest der Fahrt verlief relativ unspektakulär, ausser natürlich Uwes Schlüsselaktion!?!?!: Fast jeder von uns hat normalerweise irgendeinen Anhänger am Schlüsselbund, so auch Yogi an seinem Golfschlüssel. Dieser Anhänger begann immer auf Grund unerklärlicher Vibrationen unseres fahrbaren Untersatzes zu klappern, klirren,…oder wie man es nennen möchte! Dieses Geklimper ging unserem Beifahrer dauernd auf die Nerven, also schlug dieser immer mit der Hand an den Schlüssel und komischer Weise was das klimpern dann meistens auch weg. So auch dieses eine bestimmte mal, nur zum Leidwesen aller Insassen, war mit dem Geklimper diesmal auch das Motorengeräusch unseres Heizölgolfs plötzlich verschwunden. Uwe hatte also so fest an den Schlüssel gehauen, das dieser sich gedreht hatte und den Motor zum Stillstand gebracht hat. Leider genau in dem Moment, als wir auf einer vierspurigen Autobahn die gerade eine extreme Steigung hinaufführte, auf dem linken Fahrstreifen Lkws und Autos überholten! Den Rest könnt ihr euch warscheinlich denken!? Ich kann euch nur so viel sagen, es ist ein scheiß Gefühl!!! 2.jpgEin weiteres Highlight unserer Hinfahrt war als CD auf die Idee kam sich Cappuccino zu kaufen und sich diesen auf Grund unkontrollierter Bewegungen vom Kischen üwer die Bux gekippt hat! Das selbe gab’s dann als Replay auf der Rückfahrt zu sehen! Welch ein Zufall! Ich kann euch sagen heißer Cappuccino brennt wie en sau!!! (fast wie en Schipp im Arsch ? Insider). Was noch zu erwähnen wäre ist das ich em Kischen einen Tag vorher eine Karte für das alte Handy seiner Schwester besorgt hatte, was ich kein zweites mal mehr tun würde, da er jedem von uns tierisch auf den Sack gegangen is! Als wir dann so gegen 19.00 Uhr endlich in München unser Domizil gefunden hatten, besuchten wir direkt den nahegelegen Supermarkt namens Tengelmann, oder wie wir später zu sagen pflegten Tangelmann!!!!! Zuerst erworben wir noch für gute alte D-Mark ein Sixpack Bier um die Zeit bis zum Einzug in unsere Nobelsuit um 20.00 Uhr zu überbrücken. Diese Zeit nutzten wir auch zur Erkundung der näheren Umgebung und der nahegelegenen Ubahn-Station.Von dieser Erkundung zurückgekommen, konnten wir unsere Wohnung beziehen. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an die Besitzerin, die wir bis heute immer noch nicht kennen. Nachdem wir unsere Sachen ausgeladen und unsere Schlafgemächer bezogen hatten, wollten wir natürlich noch etwas essen und auch was kleines trinken! ;-) Also was muß man sehen wenn man noch nie in München war, natürlich das Hofbräuhaus. An der Ubahnstation standen wir jetzt plötzlich vor einem Problem! Wir hatten kein Kleingeld für die Karten und auf Grund der Euroumstellung nahm der Automat keine Deutschmarkscheine mehr! Somit waren wir gezwungen umsonst also quasi schwarz fahren. Als wir uns in unserem Wagon niedergelassen hatten und einige Worte gewechselt hatten, wurde einer von uns von einer Frau angesprochen: „Wo seids denn her!? Der Dialekt kommt mir bekannt vor!?“ Unsere Antwort: „Aus em Saarland!“. Sie eröffnete uns jetzt, das sie auch aus dem Saarland sei und seit sechs Jahren in München wohnt! Sie wollte natürlich wissen wo wir genau her waren! Und komischer Weise stellte sich herraus, das sie auch aus Wadern war! Also unmöglich, echt, Saarländer trifft man überall!Im Hofbräuhaus angekommen aßen wir etwas und tranken auch ein wenig, wobei de Uwe un de Yogi immer hoffnungslos hinterherhinkten. Jedoch waren wir an diesem Abend alle müde und wurden deshalb net sehr alt. Als wir dann mit der Ubahn nachhause fuhren, wurden wir noch von einem Unbekannten photographiert. Dieser ergriff nach dem geschossenen Photo schlagartig die Flucht! Wir wissen bis heute noch nicht warum wir photographiert wurden, aber egal! In der Wohnung angekommen, gingen wir schlafen! Was wir aber zu diesem Zeitpunkt immer noch vermissten war eine Fahrkarte! * g *Tag 2 30.jpgAm nächten Morgen, nachdem wir alle mehr oder weniger ausgeschlafen hatten, begaben sich einige von uns erst mal in de Tangelmann um Verpflegung zu kaufen. Wir kauften allerlei an Tiefkühlkost und Frühstücksutensilien. Die anderen waren zwar der Meinung das ein halbes Kilo Salami zuviel für uns wäre, aber ich kaufte trotzdem so viel und wie sich nachher heraus stellte hatte ich recht mit meinem Kauf den am vorletzten Tag mußten wir wieder welche nachkaufen, weil allein de Kischen 499g davon gegessen hatte. Beim Frühstück hatten wir mal wieder en Haufen Spaß, weil de Uwe mal wieder de Vogel abgeschoßen hatte, indem er seine ganze Salami im Cappuccino versenkt hatte. Der Leser kann da warscheinlich jetzt nicht drüber lachen, aber die Momentkomik war genial. Während wir nun überlegten welchen Teil von München wir heute unsicher machen sollten, machte uns unsere Mitbewohnerin, die nicht der Besitzer der Wohnung war, darauf aufmerksam, das es am Olympiazentrum eine geiles Einkaufszentrum gibt, das wir unbedingt sehen müßten. Also fuhren wir mit unserer Höllenmaschine in Richtung Olympiastadion und fanden nach einer kleinen Kursabweichung das Olympiakaufhaus.Dort gab es echt alles: Karstadt, H&M, Conrad, Sport Scheck un natürlich Ludwig Beck am Rathauseck (? Insider) , uvm.und zu wirklich humanen Preisen. Nachdem wir dort ca. vier Stunden ausgeharrt hatten, fuhren wir zurück zu unserem Etablissement um das Auto wegzubringen, denn in die Stadt fuhren wir später mit unserer geliebten Ubahn. Wir machten also Pause, zockten Playstation und schoben uns ne Tiefkühlpizza rein. Danach, so gegen vier gingen wir zur Ubahn um zum Marienplatz zu fahren, manche hatten immer noch keine Fahrkarte erworben und fuhren auf die Kosten anderer (gell Peeda).Die Stadt fazinierte uns durch lauter hohe Häuser, viele Straßen, die schöne Atmosphäre und durch ganz viele leichtbekleidete weibliche Wesen, von denen auch teilweise unter Einsatz des eigenen Lebens eines unsere Mitglieder geschossene Bilder vorhanden sind. Wir bummelten also, ohne bestimmtes Ziel durch die Stadt, denn wir konnten ja nicht schon um fünf Uhr anfangen zu trinken, naja kann man schon, wollten wir aber nicht.De Kischen mußte ja ohnehin noch eine Briefmarke erwerben um seiner geliebten Tang eine Postkarte zu schicken. Aber versucht mal in München eine Briefmarke zu bekommen, wenn die Post schon zu hat! Ich glaub die versenden ihre Mitteilungen immer noch per Rauchzeichen, oder berittenem Boten! Wer weiß!? Nachdem dann endlich, wo auch immer eine Briefmarke aufgetrieben worden war, mußte de Peeda ja natürlich erst einmal was auf die Karte schreiben! Es fand sich kein besserer Ort für ihn als eine nahegelegene Telefonzelle, die er dann auch gleichzeitig zur Gaskammer umfunktionierte (man konnte es sogar draußen riechen!!). Nachdem de Kischen nun sein Gesülze fertig geschrieben hatte, war es mittlerweile glaub ich schon dunkel geworden! ;-) Wir hatten hunger bekommen, aber wir wollten zuerst die Kneipe suchen, wo wir nach dem Essen einen trinken wollten, damit wir sie später leichter finden sollten. Und zwar im Andechser am Dom. Diese Wirtschaft befindet sich wie der Name schon sagt am Dom. Nachdem wir dann nach dem Dom gefragt hatten und die Richtung erklärt bekommen hatten, kamen wir irgendwann an einem Domählichen Gebäude vorbei und de Yogi meinte als alter Münchner nur: „Das is net der Dom, das ist die Frauenkirche.“ Ergo gingen wir weiter weil wir auf seinen versierten rat vertrauten. Nachdem wir dann 150 km nach eineinhalb Stunden durch München und den Rest von Bayern gelaufen waren, gaben wir die Suche auf und gingen direkt zu unserem Wirtshaus wo wir etwas essen wollte: Das Hackerschhaus.Dort angekommen führten wir uns Münchner Spezialitäten einschließlich Bier zu Gemüt. Einige von uns aßen irgend etwas mit Speckkrautsalat, welcher später verheerende Auswirkungen hatte. Denn dieser Speckkrautsalat setzte nämlich die Schließmuskulatur einiger von uns beträchtlich ausser Kraft.Man muß sagen, dass essen mundete uns sehr. Ein Lob noch an das gute Bier und an die Toiletten, dort hängen nämlich immer die neusten Zeitungen an der Wand, die man beim Pissen lesen kann.Als wir bezahlt hatten, fragten wir noch nach dem Weg zum Dom, denn wir wollten ja in unsere Kneipe ein Andechser Doppelbock trinken. Ich fragte also die Bedienung: „Wie kommen wir denn von hier am besten zum Dom!?“ Als Antwort bekammen wir: „Zum Dom!? Also am Rathaus links und dann stehen sie direkt vor der Frauenkirche!“ In diesem Moment wurde uns einiges klar! Zum einen das wir eineinhalb Stunden nach dem blöden Dom gesucht haben und die ganze Zeit gewußt haben wo er ist, wir hatten ihn halt auf Grund der Falschinformation vom Yogi für die Frauenkirche gehalten. Und zum zweiten, dass wir bei unserer Münchenfahrt mit der Schule unserem Lehrer besser hätten zuhören sollen, als Bier zu trinken.Nachdem wir dann endgültig unsere lang ersehnte Kneipe gefunden hatten tranken wir erst einmal ein paar Bier und hatten mal wieder viel zu lachen! Nachdem wir nun de Spaß im Kopp hatten beschlossen wir nochmal das Hofbräuhaus heimzusuchen, da wir ohnehin zu nichts anderem mehr in der Lage gewesen wären. Auf dem Weg dorthin trafen wir ne Tussi zwischen 16 und 20 die uns also eher zuerst em Peeda, weil der mal wieder SMSschreibend hinterherhinkte en Gespräch gedrückt hatte, von wegen wir sollen sie net alleine lassen und das wir zusammen mit ihr unter der dunklen Unterführung durchgehen sollten: die spinnen, die Bayern!.Zu unserer anfänglichen Erheiterung bekam dann de Kischen eine SMS in der zu lesen war, dass de Bock und et Annika jetzt zusammen seien. Em Uwe fiel direkt ein Stein vom Herzen und de Peeda konnte et gar net fassen.Als wir dann im Hofbräuhaus ankamen, machten wir dort weiter wo wir aufgehört hatten, beim Bier. Dann wurde de Kischen mal wieder von ner Tuse angeschwätzt, die zu diesem fortgeschrittenen Abend mit Alkohol, soweit wir uns erinnern können besser ausgesehen hatte als jetzt auf dem Photo! Aber naja! Dieses blonde etwas hielt em Peeda auf jeden Fall irgendein Gespräch von wegen was er in seinen Schuhen hätte, das die so dick wären. Un de Peeda meinte: Ei Strüpfe! Ihre Anwort war. Bei uns macht man dort Spülschwämme rein! Da kann man nur sagen: Die Spinnen die Bayer, obwohl sie aus Bielefeld war! Die spinnen aber auch! Naja, nachdem wir dann da 1,2,23 Maß getrunken hatten und mittlerweile die nötige Bettschwere bekamen, gingen wir in Richtung Ubahn. Dort hatten wir dann mal wieder das Erlebnis der dritten Art. Ein Penner, der seinen Schlitten aus der Ubahn zog (zu diesem München gar kein Schnee!!!) und seine Literdose Faxe in der Hand haltend jedem ein dummes Gespräch drückte und eine Frau die schreiend hinter einer Ubahn hinterherlief und augenscheinlich auch schon genug intus hatte. Diese ominöse Frau redete die ganze Zeit irgendein wirres Zeug mit sich selbst. Nachher sprach sie uns noch an und erzählte uns irgend einen Schrott. Die spinnen die Bayern.Als wir in unsere Ubahn stiegen dachten wir, dass jetzt mit dem Quatsch Schluß sei, aber weit gefehlt. Wieder mal trafen wir zwei Tussies, die die Reinkarnation der Dummheit waren. Nachdem ich mich auf den freien Platz neben ihnen gepflanzt hatte, hielten sie sich irgend ein scheiß Gespräch und verarschten sich die ganze Zeit selbst.Zuhause angekommen, legten wir uns direkt schlafen, weil wir glaub ich alle Tod waren. Der Speckkrautsalat war jedoch immer noch zu spüren und unsere Toilette überlebte nur noch mit Gottes Hilfe. Richtig schlimm wurde es mit den Ausdünstungen aber erst am nächsten Tag. Tag 3(Peeda fungiert als Ich-Erzähler)Nach einer gediegenen Nacht ohne weitere Vorkommnisse gingen de René und ich für`s Frühstück einkaufen. Ach doch, da wäre was zu erwähnen, de Yogi hatte diese Nacht geträumt, und zwar wie ein Weltmeister. Er rief die ganze Zeit Hallo, drehte sich die ganze Zeit und fing dann immer an zu lachen, das war ne schiere Aktion. So, wie gesagt, wir waren am einkaufen, weil nix mehr im Haus war, außerdem wollten wir Weißwürste essen. Also mussten wir zum Tengelmann. Ich hatte noch nie zuvor so was gegessen, aber das schmeckt irgendwie geil und süßer Senf auch. Nach dem Essen, gings dann wieder in die Stadt, ein bisschen bummeln, ich hatte mir auch irgendwann ne Fahrkarte für die U-Bahn gekauft. H&M in München ist auch eine Sache für sich, ich glaub wir waren in 7 Stück, aber in jedem gab es fast nur Kleider für Frauen und natürlich auch die, die diese kaufen und zwar nicht zu wenig, es waren Chicks dabei. De René und ich probierten die ganze Zeit Anzüge und Mäntel an, aber em René seine Schulter ist zu breit, der kann nur maßgeschneidertes anziehen. Dann gingen wir noch ein bisschen durch die Stadt. Wieder in der Wohnung angekommen, gingen wir noch Pizza, Chips, Bier, usw. kaufen, denn wir wollten diesen Abend mal zu Hause verbringen. Ich rate euch eins, drinkt nie Bier aus Active O2 Flaschen, dass setzt einem ganz schön zu. Also spielten wir den ganzen Abend PlayStation. Tag 4Man glaubt es kaum, es hatte in dieser Nacht geschneit und es war sau glatt, so 10 cm Schnee. Es ist Schade, die Fahrt ist zu Ende. Wir mussten noch die Wohnung sauber machen, und dann konnte es losgehen. Ein Dank gilt auch dem Klo, das nur mit Gottes Hilfe diese 4 Tage überlebte, denn dieses hatte es nicht leicht mit uns. Die Rückfahrt war super, wir hatten einen Geschwindigkeitsrekord von 155 km/h, und das mit einem vollbesetzten Golf Diesel . Dann kam wieder die Gott-Aktion, de René Cappuchiono und kippte ihn uns über, das Vollei. Man hat es halt eben nicht einfach mit solchen Freunden. Wenn man solche Freunde hat braucht man keine Feinde mehr. Die Rückfahrt lief super, es ging alles sau schnell. Es war ein Tag vor Sylvester, also verabredeten wir uns für den nächsten Tag zum Eisbar bauen. Davon gibt’s noch Bilder. Die sind entweder schon da oder kommen noch.FAZIT:Diese Fahrt hat mich völlig desillusioniert und hat mein Leben verändert, denn wir alle 4 waren an diesen Tagen übelster Gasentwicklung und Gasausstößen ausgesetzt. Hinzu kommt, das diese Fahrt doch noch Nachwirkungen für die Menschheit hat.Es entstand ein neues Kultwort: DIE TANGMit freundlichen GrüßenPeeda

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